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Kanisfluh 3

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Eigtl. eher Blick von der Kanisfluh

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Eingeordnet unter Österreich, Berge, Canon EOS 400D

Säntislicht

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unten immer Nebel…

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Eingeordnet unter Canon EOS 1D MIV, Gegenlicht, Winter

Tallicht

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Blick von der Kanisfluh

 

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Eingeordnet unter Österreich, Berge, Canon EOS 5D

Iran 13

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Holzbrücke

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Eingeordnet unter Canon EOS 5D, Iran

Iran 6

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Mit Beginn des 3. Tages ging der Shutter meiner 5D kaputt. Leider einen Tag nachdem wir Teheran verlassen hatten, wo ich günstigen Ersatz (die gleiche Kamera für 250 Euro) bekommen hätte. Daher wurden die meisten Fotos mit einer geliehenen 650D geknipst. Dies gehört zu den wenigen Vollformatbildern.

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Eingeordnet unter Canon EOS 5D, Iran

Iran 5

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Bevor man in den Iran fährt, beschäftigt einen vor allem die Sorge um staatliche Repression, man liest was man alles nicht darf und wie viele Peitschenhiebe man für eventuelle Fehltritte bekommt. Zu Beginn fragte ich ständig, ob ich dies und das fotografieren darf, und erst nach einigen „of course“ wurde das Ganze lockerer. Als Tourist ist man von Unterdrückung und Staatsgewalt sehr verschont, der Iran wird immer touristischer.

Die Internetzensur nervt anfangs, gesperrt sind z.B. Facebook, Twitter, Snapchat, YouTube und die Spiegel-Online-App,  die Sperre umgeht man sehr einfach durch Proxyserver. Erwischen lassen sollte man sich vermutlich nicht. Auch nicht beim Alkoholtrinken.

Daher hier mein ultimativer do-it-yourself-Iranreisegeheimtipp: Wenn man dennoch Alkohol trinkt, sollte man soviel saufen, dass man die 70 Peitschenhiebe nicht spürt.

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Ich zeige unserem Freund und Tourguide die Benachrichtigung, dass das WiFi beobachtet werden könnte. Er lacht: „Maybe?“

 

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Meine deutsche Sim Card steht auf Kohle.

 

Um zu telefonieren und mobiles Internet zu nutzen, braucht man eine iranische Sim Card, die man sich am besten von einem Einheimischen besorgen lässt, dann wird es gar nicht so teuer (für 3,25 GB bezahlte ich nur 10 Euro). Sollte man sich selbst als Tourist eine kaufen, bezahlt man womöglich sehr viel.

 

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Selbst als Mann muss man sich an Kleidungsvorschriften halten: lange Hosen, nicht Barfuß, Krawatten sind unerwünscht (das sähe ja auch komisch aus, Barfuß in kurzer Hose mit Krawatte). Als Frau trifft es einen wesentlich härter: Kopftuchpflicht, Arme, Beine und Knöchel müssen bedeckt sein, keine körperbetonende Kleidung. Bevor eine Touri-Frau eine Moschee durch den Fraueneingang betritt, muss sie sich meist in ein Gespenst verwandeln (hierzu liegen Leih-Tschadors bereit).

Insgesamt haben die Regeln sich in den letzten Jahren sehr gelockert, zumindest die Überwachung der Einhaltung der Regeln. Was die Zukunft bringt, weiß man natürlich nicht, Ahmadinedschad tritt jedenfalls nicht zur nächsten Wahl an.

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